Pädagogik


Vorreiterin einer Pädagogik der Zukunft

Die Ärztin und Wissenschaftlerin Maria Montessori gründete 1907 in Italien ihr erstes Kinderhaus, das ‚casa dei bambini‘, in dem sie ihre Beobachtungen und Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verband.
Daraus entwickelte sie ihr eigenes, pädagogisches Konzept, das die Staatspädagogik des 19. Jahrhunderts in Frage stellte.
Die Montessori-Pädagogik ist heute weit verbreitet und findet immer mehr Anhänger. Es gibt weltweit rund 40.000 Montessori-Einrichtungen, in Deutschland sind es bereits über 1.000 Kinderhäuser und Montessori Schulen.

Die Montessori Pädagogik erfährt wachsendes Interesse bei Eltern und Pädagogen, weil sie dem Kind den individuellen Freiraum gibt, sich selbst zu entwickeln. Sie entspricht den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung, der Lern- und Entwicklungspsychologie, wodurch sie sich besonders zur Inklusion als auch zur Integration von hochbegabten Kindern eignet.
Maria Montessoris grundlegende Erkenntnisse über die Persönlichkeits- und Lernentwicklung des Kindes gelten heute als wegweisend für die Pädagogik der Zukunft.

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